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15.03.2013

CASIO Mini feiert vierzigjähriges Jubiläum
Klein, handlich und für jedermann bezahlbar: Vor 40 Jahren kam der CASIO Mini auf den Markt – der weltweit erste Taschenrechner für den privaten Gebrauch

Norderstedt, 15. März 2013. Vor 40 Jahren erreichte die Revolution des elektronischen Rechnens den Alltag: Erstmals kam mit dem CASIO Mini ein Taschenrechner auf den Markt, der sich an die Allgemeinheit richtete. Mit einem Preis von rund 160 Mark (€ 81,81) war das Gerät für viele erschwinglich. Bis dahin hatten elektronische Rechengeräte oft weit über 1.000 Mark (€ 511,29) gekostet, waren viele Kilogramm schwer und nur bei Wissenschaftlern und Buchhaltern im Einsatz. Kaum auf dem Markt, verkaufte sich der um ein vielfaches leichtere CASIO Mini innerhalb von zehn Monaten bereits eine Million Mal und heute werden CASIO Rechner in vielen Ländern auf der ganzen Welt verwendet.

Vom Relaisrechner zum Grafikrechner
Mit der Entwicklung des ersten kompakten und vollelektrischen Relaisrechners im Jahr 1957, dem CASIO 14-A, beginnt die Unternehmensgeschichte von CASIO und die Geschichte des elektrischen Taschenrechners. Ein Novum: Der Rechner verwendete elektrische Relais statt mechanischer Getriebe, die damals üblich waren. 1965 kam das Modell 001, der weltweit erste elektronische Rechner mit Speicherfunktion, auf den Markt. Zwei weitere Meilensteine folgen: CASIO produziert den CASIO Mini – den ersten Taschenrechner, den sich jeder leisten konnte – und stellt 1985 den ersten technisch-wissenschaftlichen Rechner vor. Die Displays der technisch-wissenschaftlichen Rechner bilden nicht nur Zahlen, sondern auch Graphen und geometrische Formen ab.

Unterricht mit Taschenrechnern
Nach und nach etablierten sich die Taschenrechner in der Schule. Lehrer und Eltern waren zu Anfang skeptisch: Verlernen Schülerinnen und Schüler mit dem Taschenrechner das Kopfrechnen? Inzwischen haben sich Schulrechner als Lernmittel im Mathematikunterricht durchgesetzt. Statt der einfachen Taschenrechner benutzen immer mehr Schüler Grafikrechner. In vielen Bundesländern werden Grafikrechner oder Grafikrechner mit CAS in den Schulen verpflichtend eingesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Auf dem Display können Schülerinnen und Schüler abstrakte mathematische Inhalte visuell nachvollziehen. Praxisnahe Beispiele lassen sich leichter im Unterricht bearbeiten. Mühsame Routinerechenaufgaben erledigt dagegen der Grafikrechner: So wird Zeit gewonnen für individuelles und entdeckendes Lernen.

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Nadja Schulze
Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH
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