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10.12.2012

Fremdsprachen in der Schule: Frauen ehrgeiziger als Männer

Laut EX-word Studie von CASIO hält jeder vierte Mann es für ausreichend, wenn Schüler nur eine Fremdsprache lernen. Frauen setzen dagegen auf Sprachenvielfalt.

Norderstedt, 07. Dezember 2012.
Frauen sind anspruchsvoller als Männer in der Frage, wie viele Fremdsprachen ein Kind in der Schule lernen sollte – das zeigt die aktuelle EX-word Studie von CASIO, einem der führenden Herstellern von elektronischen Wörterbüchern für den Schulbereich. Im Auftrag des Unternehmens befragte forsa 1.004 Personen ab 14 Jahren zum Thema Fremdsprachenunterricht. In den meisten Fällen waren sich Männer und Frauen einig: Englisch wird als die wichtigste Fremdsprache bewertet. Als zweitwichtigste Sprache nennen beide Geschlechter Spanisch, das damit Französisch vom zweiten Platz verdrängt. Große Unterschiede zeigen sich in der gewünschten Anzahl der Sprachen, die ein Kind in der Schule lernen sollte. Ein Viertel aller befragten Männer findet, Schülerinnen und Schüler müssten nur eine einzige Fremdsprache lernen. Nur 14 Prozent der Frauen gaben diese Antwort. Dafür halten 19 Prozent der Frauen drei Fremdsprachen für sinnvoll – diese Ansicht teilen nur 13 Prozent der Männer. Zwei Prozent der Frauen erwarten sogar mehr als drei Fremdsprachen. Viele Frauen sind also deutlich anspruchsvoller, wenn es um das Sprachenlernen geht.

Vielen Ostdeutschen reicht eine Fremdsprache aus
Nicht nur zwischen den Geschlechtern, auch zwischen Ost und West tut sich eine Kluft auf. Die Einschätzung darüber, wie viele Sprachen sinnvoll sind, schwankt zwischen Ost und West erheblich. Mehr als doppelt so viele Befragte im Osten (38 Prozent) wie im Westen (16 Prozent) halten eine Fremdsprache für ausreichend. Westdeutsche Befragte räumen der Bedeutung von Fremdsprachen generell einen höheren Stellenwert ein: Gehen nur sieben Prozent aller Ostdeutschen davon aus, dass ein Kind drei Fremdsprachen lernen sollte, sind es bei den Westdeutschen mehr als doppelt so viele.

Spanisch auf dem Vormarsch
Die beliebteste Fremdsprache ist nach wie vor Englisch. 82 Prozent aller Befragten würden Englisch in der Schule belegen, wenn sie noch mal die Wahl hätten. An zweiter Stelle rangiert Spanisch: Während nur fünf Prozent aller Befragten tatsächlich Spanisch in der Schule lernten, würden heute 48 Prozent aller Befragten Spanisch als Fremdsprache wählen. Keine andere Fremdsprache hat ihre Beliebtheit so deutlich gesteigert. Besonders bei Eltern findet die am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt große Zustimmung (52 Prozent). Erst an dritter Stelle liegt die klassische Fremdsprache Französisch (44 Prozent). Italienisch und Russisch liegen laut EX-word Studie abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Digitale Medien im Schuleinsatz
Ob eine oder drei Sprachen, Englisch, Spanisch oder Russisch: Kinder sind in Sachen Fremdsprachenerwerb kleine Alleskönner. Wie ein Schwamm saugen sie Vokabeln, Phonetik und Grammatik einer neuen Sprache auf. Für den Unterricht befürwortet in der EX-word Studie fast jeder zweite Befragte (41 Prozent) grundsätzlich den Einsatz digitaler Medien. Besonders Eltern halten sie im Unterricht für sinnvoll (44 Prozent). Um den Unterricht spannend zu gestalten und Lernerfolge zu erzielen, eignen sich digitale Medien wie elektronische Wörterbücher. An Schulen hat sich das elektronische Wörterbuch EW-G550C bewährt: In Nieder¬sachsen, Bremen und Schleswig-Holstein dürfen Schüler elektronische Wörterbücher bereits in der Abiturprüfung nutzen. Das kompakte Schülergerät von CASIO ist optimal auf den Fremdsprachenunterricht zugeschnitten und unterstützt neben Deutsch, Englisch, Französisch und Latein auch die Trendsprache Spanisch. Es liefert Übersetzungen, Erläuterungen und passende Wendungen. Das EW-G550C unterstützt Schüler außerdem beim Vokabellernen: Stichwörter oder Wendungen können sie als Vokabellisten speichern und nach dem Karteikartenprinzip lernen.

Weitere Informationen und die vollständige Studie unter:
www.EX-word.de/de/lehrer/studien/

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Nadja Schulze
Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH
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